5./6. Klasse Lanzenneunforn - Schuljahr 2009/2010

Stundenplan 2009-2010

2010-06-07 Schulreise
   Die Schülerinnen und Schüler durften bei der Gestaltung der Projektwoche mitwirken. Dadurch entstand ein den Bedürfnissen der Klasse angepasstes, vielseitiges Spiel - Programm.
Am Montagmorgen begaben sich die Kinder in den Wald, um Haselstecken für Stickers zu suchen. Im Werkraum wurden diese einfachen Musikinstrumente noch mit dem Taschenmesser verziert. Nun ging es darum, in 6er Gruppen ein Rhythmus - Musikstück zu erarbeiten, das mindestens eine Minute dauern sollte. Es war spannend, wie verschieden die einzelnen Produktionen geworden sind. Bei diesem Spiel zählten die sozialen Fähigkeiten der einzelnen Gruppenmitglieder eine sehr wichtige Rolle.
   Neben der Vorbereitung der Glücksspiele und dem Einüben der Stickers - Präsentation für den Schulschluss konnte während der ganzen Woche sehr viel gespielt werden.
Am Dienstagmorgen fanden in der Turnhalle diverse beliebte Mannschaftsspiele statt.
Am Mittwoch erstellten vier Kinder die Stoffsäckli für das Glücksspiel "Kugeln ziehen", der Rest der Klasse lernte drei verschiedene Jasspiele kennen. Nach der Pause verwandelten die Kinder das Schulzimmer in ein Spielcasino. Am beliebtesten war das Spiel "Siedler von Katan", gefolgt vom Pokerspiel. Daneben wurde auch Schach gespielt.
Am Donnerstag spielten Chiara, Deborah und Sascha mit der Klasse das Spiel "Einer gegen 100". Die Kandidaten mussten ihr Allgemeinwissen unter Beweis stellen. Anschliessend wurde noch die Vuvuzela bemalt.
   Den Abschluss bildete am Freitagmorgen der Velo OL im Wald. In 2er Gruppen mussten mit einer OL Karte 20 Posten gefunden und Fragen zur Fussball WM beantwortet werden. Es war herrlich, den Vormittag im kühlen Wald verbringen zu können.
Die Nachmittage verbrachten wir jeweils im Schulhaus Herdern, wo wir erstmals die Lieder gemeinsam singen konnten und in Stufengruppen spielten. Am Freitagnachmittag fand ein Probelauf des Schulschlussfestes statt. Die Kinder durften einen Teil der spannenden Spielprojekte der anderen Klassen ausprobieren.
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2010-06-07 Schulreise
   Heute waren wir gemeinsam mit den 4.-6. Klässler von Herdern auf der Schulreise. Sie führte uns mit dem Postauto und dem Zug an den Rheinfall. Anschliessend spazierten wir gemächlich nach Schaffhausen und bestiegen den Munot. Trotz eher schlechten Wetterprognosen hatten wir einen sonnigen und warmen Tag. Am Nachmittag begaben wir uns auf das Schiff und fuhren bis nach Stein am Rhein. Das Postauto brachte uns wieder zurück nach Herdern. Die 5./6. Klässler wanderten noch zurück nach Lanzenneunforn.

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2010-05-12 CS-Cup Münsterlingen 2
   Am Mittwoch, 12.Mai, nahmen die 5. und 6. Klässler am CS-Cup in Münsterlingen teil.

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2010 Werkarbeit "Jeder hat (s)einen Vogel"
   Passend zum bevorstehenden Frühling begannen wir nach den Skiferien einen Fantasievogel zu gestalten.
Wir kleisterten einen Ballon mit mehreren Schichten ein. Nach etwa 5 Schichten konnten wir den Vogel gestalten, in dem wir einen Kopf und einen Schnabel anfertigten und auf den Körper aufsetzten.

Parallel dazu wurde aus Laubsägeholz ein Ring gesägt. Als Beine dienten uns 8 mm Armierungseisen. Für die "Füsse" nahmen wir 4 mm Rundholzstäbe.

Der fertig geformte Fantasievogel wurde dann nochmals mit unbedrucktem Zeitungspapier eingekleistert. Nun konnte der Vogel bemalt und mit Augen, Flügeln, Schwanzfedern usw. geschmückt werden. Mit Draht formten zwei Kinder sogar eine Brille, die dem Vogel einen besonderen Ausdruck verleihen. Die Kinder konnten ihrer Fantasie freien Lauf lassen und nach ihren Vorstellungen den Vogel gestalten.

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2010 Winterzeichnungen 2
   Bei der zweiten Winterzeichnung ging es zuerst darum, ein Blatt mit kalten Farbtönen einzufärben. Wir malten mit Couache Farben. In der Zwischenzeit zeichneten wir verschiedene Schneekristalle auf weisses Zeichnungspapier. Diese Schneekristalle stanzten wir mit „Stüpferlis“ aus. Wir achteten darauf, verschieden grosse und Kristalle mit verschiedenen Formen zu gestalten.

Nachdem das eingefärbte Blatt mit den kalten Farbtönen getrocknet war, rissen wir Eiszapfen, die wir auf einem A 3 Blatt von oben herab aufklebten. Diese Eiszapfen sollten einen passenden Hintergrund bilden.

Am Schluss klebten wir die ausgestanzten Schneekristalle auf. Es war nicht so einfach, diese drei bis fünf Kristalle optimal auf das Blatt zu setzen.

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2010-03-12 Abfallunterricht durch PUSCH (Praktischer Umweltschutz Schweiz)
   Am Freitag, den 12. März 2010 besuchte uns Frau Traber. Als Abfallexpertin führte sie uns ins Thema Abfall ein. Sie erarbeitete mit uns die folgenden Themen: Abfall, Recycling, Rohstoffe, Abfallverminderung und Abfallentsorgung. Ein gefüllter Kehrrichtsack wurde ausgeleert und analysiert. Alle Abfälle, die nicht mit dem Kehrrichtsack der KVA zugeführt werden sollten, sondern in ein regionales Abfallzentrum RAZ gebracht oder separat entsorgt werden müssten, wurden aussortiert. Es ist sehr erstaunlich, wie sich durch diese Trennung der Abfall reduzieren lässt.

Altpapier, Karton, Weissblech und Aluminium, Grünabfälle, Batterien, ganze Kleider, elektronische Artikel, Medikamente, Spielsachen, Petflaschen, Altglas und anderes mehr gehören nicht in den Abfallsack.

Durch das Trennen des Abfalles können ganz viele Stoffe wieder dem Stoffkreislauf zugeführt werden. Das kommt unserer Umwelt zu Gute. So wird Energie gespart, die Rohstoffe werden geschont und die Umwelt wird weniger belastet. Das dient uns allen und wir können hoffen, so auch zukünftigen Generationen eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Packen wir’s an, unserer Umwelt und unseren Kindern zu Liebe.

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Februar 2010 Erarbeitung des Leitbildsatzes

Vom 8.-19. Februar 2010 beschäftigten wir uns mit der Erarbeitung unseres Leitbildsatzes:

Das Klima an unserer Schule ist geprägt von Vertrauen, Ehrlichkeit und Wertschätzung."

Dabei entstanden folgende Plakate: Zur Vergrösserung bitte auf die Bilder klicken.
2010 Winterzeichnungen
   Wir beschäftigten uns im Zeichnen passend zu den eisigen Temperaturen im Januar mit Schneekristallen. Es ist erstaunlich, wie viele verschiedene Formen die Natur kreieren kann. Jeder Schneekristall ist ein einzigartiges Kunstwerk!

Nachdem wir Schneekristalle ausführlich besprochen hatten, färbten wir ein Zeichnungspapier mit dunkelblauen, fast schwarzen Farbtönen ein. In der Mitte des unteren Drittels zeichneten wir den Horizont und ein Haus mit beleuchteten Fenstern. Sobald der Hintergrund trocken war, wurden mit einem feinen Pinsel und weisser Farbe vielfältige Schneekristalle gemalt. Die Landschaft wurde weiss eingefärbt, das Haus malten wir mit Farbstiften aus. Diese Arbeit mit dem feinen Pinsel erforderte sehr viel Geduld. Darum arbeiteten wir gleichzeitig an einer anderen Zeichnung, ebenfalls zum Thema Schneekristall. Auch diese Arbeiten werden demnächst veröffentlicht.

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2010-02-26 Spiel und Spass auf dem offenen Eisfeld in Frauenfeld
   Am Freitag, den 26. Februar verbrachte die 5. und 6. Klasse des Schulhauses Lanzenneunforn den Nachmittag auf dem offenen Eisfeld in Frauenfeld. Nachdem alle Kinder passende Schuhe gefunden hatten, konnten die Kinder sich kurz individuell einlaufen.

Nun wurde die Klasse in sieben 3er Gruppen eingeteilt. In diesen Gruppen wurden an sieben Stationen auf spielerische Art und Weise Grundfertigkeiten eingeübt: Slalom fahren / stop and go / rückwärts fahren / hoch und tief / Eier fahren / hüpfen / fahren mit Ball prällen. Unser Hockeystar Luca Baumann zeigte die Übungen vor.

Der Wind blies die für die Posten benötigen Gegenstände immer wieder weg und erforderte viel Flexibilität von allen. Dies machte das Üben aber zusätzlich lustig. Nachher konnten die Kinder sich individuell betätigen. Die Knaben spielten Eishockey, die Mädchen vergnügten sich in Kleingruppen mit Kunststücken. Da auch noch der Regen einsetze, wurde die ganze Angelegenheit sehr nass. Der Regen sammelte sich auf dem Eisfeld, dass ein Sturz nasse Kleider verursachte. Wasser also von oben und unten!

Durch das liegen gebliebene Wasser rutschte der Puck nicht mehr so gut und er wurde immer wieder abgebremst. Dadurch wurde das ohnehin schwierige Eishockeyspiel noch viel anspruchsvoller. Alle Spieler passten sich aber diesen Bedingungen an und es gab ein Spiel auf ansprechendem Niveau. Lustig war es so oder so!

Zum Fotoalbum Eisfeld.
2009 Herbstblätter
   Mit der Frottage-Technik (Abrieb) wurden Herbstblätter mit schwarzem Neocolor 1 auf Kopierpapier übertragen. Anschliessend wurden diese Abriebe kopiert. Auf der Kopie wurden dann die Blätter mit Neocolor 2 eingefärbt. Auch die Abriebe ergaben wunderschöne Bilder.
Zum Fotoalbum Herbstblätter.
2009 Landschaften
   Mit der Schraffurtechnik bemalten die Schülerinnen und Schüler mit Farbtiften eines Farbtones ein Kopierpapier Format A 3. Es sollten möglichst viele verschiedene Farbtöne entstehen. Dann wurde dieses bemalte Blatt in Streifen gerissen und die Streifen in einen Rahmen geklebt. Zum Schluss durften die Kinder in die so entstandene Landschaft (Wiese / Wasser / Savanne usw.) dazu passende Objekte zeichnen und einkleben. Zum Fotoalbum Landschaften.
2009 Farbkreise
   Im ersten Quartal haben wir uns mit dem Farbkreis von Johannes Itten auseinander gesetzt. Daraus resultierten die Zeichnungen mit dem zentrischen Farbkreis. Von den drei Grundfarben magenta, cyan und yellow mussten die Schülerinnen und Schüler zwei Farben wählen und dann die zentrischen Farbkreise von innen nach aussen mit Mischfarben bemalen.
Zum Fotoalbum Farbkreise.